• Neue Reizdarm-Studie

    (akz-o) Eine aktuelle Studie der University of Leuven hat gezeigt: 68,8 Prozent der belgischen Bürger haben mit Verdauungsproblemen zu kämpfen – dabei klagen die meisten über Blähbauch/Blähungen, Durchfall und Krämpfe. Mehr als 17 Prozent dieser „Darmgeplagten“ sind sogar der Meinung, sie hätten einen Reizdarm.

  • Fit durch die Erkältungszeit

    (akz-o) Husten, Schnupfen und Stimmungstiefs sind im Herbst und Winter für viele Menschen treue Begleiter. Auch wenn wir Abgeschlagenheit und Erkältungen der kalten Jahreszeit zuschreiben – häufig mangelt es dem Körper einfach an wichtigen Nährstoffen. Neben einer ausgewogenen Ernährung und Bewegung braucht unser Körper jetzt vor allem Antioxidanzien. Besonders wirksam: Ubiquinol und Astaxanthin.

  • Immer mehr Senioren rauchen

    Rauchen im Alter wird aus Sicht der Gesundheitswissenschaft ein immer drängenderes Problem. Auch wer in späteren Lebensjahren erst die Zigaretten aufgibt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes.

    HEIDELBERG. Seit Jahren sinkt die Zahl der jungen Raucher – eine erfreuliche Entwicklung. Doch gleichzeitig gibt es immer mehr ältere Menschen, die Tabak konsumieren.

  • Bunte Lebensmittel-Wahrheiten für Europas Verbraucher

    Auch Deutschland will ab kommendem Jahr den Nutri-Score zur Kennzeichnung für Lebensmittel einführen. In Europa hat das bunte Nährwert-Label schon seit längerer Zeit seinen Siegeszug angetreten.

    Von Detlef Drewes

  • Das virtuelle Ärztehaus

    Die Versandapotheke Doc Morris kooperiert in einem Piloten für das E-Rezept mit dem Hausärzteverband. Ein kluger Schachzug.

    Wenn es nach Minister Spahn geht, soll das E-Rezept 2020 scharf geschaltet werden. Die Versandapotheke Doc Morris handelt insofern clever, sich in die derzeit laufenden E-Rezept-Piloten aktiv einzuklinken.

  • Für E-Rezepte muss überall Platz sein

    E-Rezepte müssten in die Klaviatur sämtlicher E-Gesundheitsanwendungen eingebunden werden, fordern Experten. Sonst drohe, dass Patienten von der digitalen Entwicklung abgehängt würden.

  • Wie die elektronische Patientenakte zum Start aussehen soll

    Mit einem Gesetz alleine ist die elektronische Patientenakte nicht eingeführt. Der politische Streit um Akte und Apps ist in vollem Gange – und die ePA soll sich in weiteren Ausbaustufen verändern.

    Von Anno Fricke

  • Blutdrucksenker lieber morgens oder abends nehmen?

    Welcher Zeitpunkt ist der beste, um seinen täglichen Blutdrucksenker einzunehmen? Eine groß angelegte Studie mit 19.000 Teilnehmern liefert neue Hinweise.

    VIGO. Viele Menschen mit Bluthochdruck nehmen ihre Medikamente morgens ein. Günstiger kann es einer aktuellen Analyse zufolge oft sein, sie abends vor dem Schlafengehen zu schlucken. Die erzielten Blutdruckwerte seien dann im Mittel besser, berichten die Forscher im „European Heart Journal“ (2019, online: 22.10.2019). In der Folge sank die Gefahr einer ernsthaften Folgeerkrankung demnach deutlich. Zu empfehlen sei, den idealen Zeitpunkt über eine Langzeit-Blutdruckmessung bestimmen zu lassen.

  • Übergewicht verändert Darmflora

    Wie wirkt sich eine Diabetes-Erkrankung auf das Darmmikrobiom aus? Dieser Frage sind Kieler Forscher nachgegangen.

    KIEL. Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien bei Typ-2-Diabetikern hängen wohl vor allem mit dem Übergewicht und der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten zusammen, und weniger mit der Diabetes-Erkrankung an sich. Das berichten Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) (Cell Host & Microbe 2019; 26: 252-264).

  • Vitamine, Salze & Flüssigkeit

    Fastenkur mit gutem Plan

    (akz-o) Die Popularität von Fasten- und Diätkuren ist ungebrochen. Viele Menschen möchten so gesammelte Pfunde loswerden, den Körper bei der Entgiftung und Entschlackung unterstützen und im Sommer eine ,gute Figur‘ machen. Es gibt inzwischen viele Studien, die dem Fasten einen gesundheitlichen Wert bestätigen, der von erholtem Darmmilieu über die Reduktion von Entzündungen im Körper bis hin zu Stressreduktion reicht. Vor dem Fasten sollte man allerdings Rücksprache mit seinem Arzt halten, ob medizinische Gründe vorliegen, die dagegen sprechen.

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